Der, der zwischen den Welten tanzt, tanzt auch irgendwo auf diesen Seiten. Grafik © 2024 Lipowski

Bild-Zeitung recherchiert über StudiVZ

Über Konsum und so...       

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Mussten früher Journalisten verschiedenster Magazine und Boulevard-Zeitungen noch mühselig in Archiven kramen, telefonieren oder ihre Informanten bezahlen um an benötigte Informationen zu gelangen, so können Sie sich heute innerhalb kürzester Zeit – dank des sorglosen Umgangs von Internetnutzern mit ihren persönlichen Daten auf Online-Netzwerk Seiten – mit vielfältigen und qualitativ hochwertigen Hintergrundinformationen – der jeweiligen gesuchten Person quasi kostenlos eindecken.

Hier stellt sich also die bedauernswerte Frage, warum gerade das „Web 2.0“ Nutzer dazu bewegt, so sorglos mit ihren Daten umzugehen. Boulevard-Magazine, die aufgrund irgendwelcher Ereignisse, Privatpersonen ins Rampenlicht zerren und der Öffentlichkeit gegenüber entblößen, sollten langsam aber sicher als abschreckendes Beispiel dienlich sein.

Aber, was tut man nicht alles um einmal den Geschmack des Ruhmes genießen zu können. Bestes Beispiel dafür sind – mit unter anderem – wohl auch die bei dem Proletariat so beliebten TV-Shows in denen man so manche, ihre Existenz zerstörende, Mitmenschen bewundern kann.

„Taz.de beruft sich unter anderem auf Christoph Schultheis, den Mitbetreiber des kritischen bildblog.de, der erklärt: „Das Stöbern nach Privatdaten im StudiVZ gehört mittlerweile offenbar zum Handwerkszeug jedes Bild-Redakteurs.“
[…]
„Laut taz.de durchforstete das Boulevardblatt zum Beispiel nach der Lufthansa-Bruchlandung in Hamburg Anfang März umgehend die StudiVZ-Seite der Ko-Pilotin und spickte die folgenden Enthüllungsartikel über „das traurige Geheimnis“ der 24-Jährigen mit entsprechenden Details aus dem virtuellen Fotoalbum und ihrer Kontaktliste.“
[…]

Auf Nachfrage von sueddeutsche.de hieß es bei Bild, man könne „zu Recherchequellen aus Gründen des Informantenschutzes grundsätzlich keine Auskunft geben“.

Quelle:       Sueddeutsche.de


  Die letzte Überarbeitung des hier öffentlich zur Schau gestelltem fand am 06.02.2024 entweder durch die Hinzufügung neuer Inhalte, der Überarbeitung des geschriebenen, der Aktualisierung von Sachverhalten oder Ereignissen bzw. der Anpassung aufgrund neuer Funktionalitäten statt.
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Über was für Eigenschaften müsste Ihrer Meinung nach eine Ereignistheorie verfügen, um von der Allgemeinheit akzeptiert zu werden?
oder aber zur Ereignistheorie, Logik, Spielentwicklung, Metaphysik, Ethik, Moral, Game-Design, Phänomenologie, Multiversen, dem Kosmos und vieles weitere mehr verfasst werden.
 

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