Beiträge aus Game Designer

Chris Taylor kündigt bei Wargaming


Bereits im Jahr 2013 verkaufte Tayler sein 1998 gegründetes Entwicklerstudio Gas Powered Games an den Entwickler und Publisher Wargaming (World of Tanks), für den er in Seattle als General-Manager ein Studio für Wargaming leitete.

Grund für seine Kündigung war allerdings – so Tayler – sich einfach nur noch ausgebrannt gefühlt zu haben. Deshalb unternahm er nach seinem Weggang bei Wargaming erst einmal mit seiner Familie einen längeren Urlaub.

Bekannt geworden war Tayler durch Spiele wie Dungeon Siege, Total Annihiliation oder Age of Empire Online, die er mit seinem Entwicklerstudio Gas Powered Games entwickelte. Nun möchte er noch einmal von vorne beginnen und mit einem kleinem Indiestudio neu durchstarten.

Als neuer General Manager von Wargaming Seattle wurde Scott Bandy ernannt.

Newsquellen: Gamestar, GamesBeat

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Warum Game-Designer Chris Avellone bei Obsidian Entertainment kündigte


In einem bei Sugarbombed veröffentlichtem Email-Interview nennt der Game-Designer einige Gründe, warum er Obsidian Entertainment im Juni 2015 wirklich verlassen hat.

Als Grund für seinen Ausstieg bei Obsidian Entertainment führt der Game-Designer persönliche Differenzen mit dem Management betreffend der strategischen Ausrichtung eines Spieles oder Marke an.
Weiterhin führt er auf, dass er mit anderen Designern an Spielen gearbeitet hätte, die durch ihren Fokus auf die Kampfmechaniken die Hintergrundgeschichte eines Spieles obsolet geführt hätten.
Kurzum: Das Design der Waffen hätte erhöhte Priorität vor der eigentlichen Spielgeschichte gehabt.

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Sind Independent Games besser als mittelmäßige „Big Budget“ Produktionen?


Bild: Indie Abenteuer Game - The Misadventures of P.B. Winterbottom. Entwickler: The Odd Gentlemen - Publisher: 2K Play - Erhältlich über Steam und Xbox Live Arcade.Die Antwort auf die Frage ist einfach. Jein! Und warum?
Einige Indie-Games folgen den Gesetzen dem Mainstream-Marktes, andere hingegen setzen neue Maßstäbe und zeigen „Big-Budget“-Produktionen schnell die Rote Karte.

Auf dem Independent Games Summit der Game Developers Conference (GDC) haben sich einige Entwickler erfolgreicher Indie-Games in Interviews über die unabhängige Spiele-Entwicklung geäußert.

In Vorträgen und Einzelgesprächen wurde erzählt, wie ungewöhnliche Spielkonzepte umgesetzt und trotz kleiner Teams erfolgreich am Markt platziert werden konnten.

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Rage: John Carmack bemängelt eigenes Spiel


Rage: John Carmack bemängelt eigenes Spiel. Bild: Collage Rage-Logo InGame-Screenshot Lipowski.deKann das sein? Darf man sich negativ über sein eigenes Spiel äußern? Für John Carmack (ID-Software) wohl kein Problem. Auf der Hausmesse Quakecom in Dallas/Texas hat er sich zum – aus seiner Sicht – enttäuschenden Rage geäußert.

Carmack räumte ein, das die PC-Version des 2011 veröffentlichten Actionspieles Rage ziemlich verbuggt war.
Weiterhin sei es nicht gelungen, für eine ausreichend gute Unterstützung durch Grafikkartentreiber für Besitzer von ATI- und Nvidia-Karten (die mit massiven Problemen zu kämpfen hatten) zu sorgen. In Zukunft soll dies aber vermieden werden. Weiterhin bemängelte er die sterile Welt, das Checkpoint-System und das Spiel-Finale.

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Minecraft-Macher Persson nennt Steam »gefährlich« und gibt EA Tipps für Origin


Minecraft-Erfinder Markus »Notch« Persson findet die quasi Monopolstellung Steams gefährlich und gibt dem Konkurrenten Origin in einem Gamespy Interview Tipps für den zukünftigen Weg.

In dem Gamespy Interview erklärte er, dass Steam auf dem digitalen Spiele-Marktplatz gefährlich sei, da es zum aktuellem Zeitpunkt keine vergleichbaren Online-Portale geben würde.

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Der Games-Blog Beitrag «Minecraft-Macher Persson nennt Steam »gefährlich« und gibt EA Tipps für Origin» wurde in «Game Designer» einsortiert, zuletzt am 7. Juni 2017 aktualisiert und für das Glossar mit , , markiert.


 
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